Mittwoch, 28. Juli 2010

Auf de schwäbsche Eisebahne


Festumzug in den sechzuger Jahren: "Seit 50 Jahren geplant..." Stattdessen war in den achzuiger Jahren endgültig Schluss mit der Eisenbahn durchs Echaztal.
Bildertanz-Quelle: Wolfgang Lösch

Dienstag, 20. Juli 2010

Donnerstag, 15. Juli 2010

1979: Noch steht die Fabrik, noch liegen hier die Straßenbahnschienen...


... aber die Linie 2 hatte bereits seit fünf Jahen ausgedient, und die Burkhardt-Gebäude waren auch bereits verlassen.
Bildertanz-Quelle: Jutta Schindler

Mittwoch, 14. Juli 2010

Rekordbesuch im Pfullinger Freibad...


... meldet heute mit Blick auf die Zahlen vom vergangenen Sonntag der GEA alias Echazbote. Aber bereits in den fünfziger Jahren drängten die Massen zum kühlen Nass.
Bildertanz-Quelle: Herbert Scheurer

Freitag, 9. Juli 2010

1965: Wanderung zum Übersberg

"Durch die Reutlinger Alb" heißt ein kleines Wander-Büchlein aus dem Jahr 1965 Da wird eine siebstündige Wanderung von Reutlingen über Urselberg und Übersberg beschrieben, die dann weiterführt über Stahleck, Holzelfingen zum Lichtenstein. Wir zitieren aus der ersten Etappe:
"Auf der rechten Seite des Echaztals führt ein schöner Höhenwanderweg auf die Alb zum Traifelberg und Bahnhof Lichtenstein, Die Berghänge bilden auf dieser Talseite keine so geschlossene Front wie links. Das Zellertal mit dem Stahlecker Bach hat sich bei Unterhausen ziemlich tief in die Hochfläche eingeschnitten, so daß man bei der Wanderung, will man auf der Höhe bleiben, Ausbuchtungen in Kauf nehmen muß."
Zun#chst fährt man von Reutlingen mit der Straßenbahn nach Pfullingen. Das blaue Dreieck zeichnet dort unseren Wanderweg über die Schillerlinde zur Ernsthütte auf dem Urselberg. Dieser 'Elisenweg' scheidet die Weiß-Jura-Schichten des Berges an. Der Name des Urselberges wird von der Bergfee Ursel hergeleitet, die in einer tiefen Höhle große Schätze hüten soll und auf ihre Erlösung wartet. Von der Ernsthütte wandert man weiter zur Elisenhütte und kann nun entweder rechts oder links den Ursel Hochberg umgehen. Beide Wege sind mit einem blauen Dreieck markiert. Nach kurzer Zeit kommt man zum Übersberg hinauf und schlägz den mit einem roten Dreieck bezeichneten Wanderweg nach rechts durch den Wald zur Ruine Stahleck ein. Der kurze Abstecher zum Mädlesfelsen vom Übersberg aus - es sind gerade einmal fünf Minuten - lohnt sich wegen der hübschen Aussicht in das Albvorland. Der Weiß-Jura-Felsen hat seinen Namen von einer Jungfrau, die sich auf der Flucht vor einem Jäger dort in die Tiefe stützte. Sie soll der Sage nach, von einer Fee geschützt, unverletzt unten angekommen sein, während der Jäger zu Tode stürzte. Der Weg über den Übersberg ist nicht immer leicht zu finden. Die Segelflieger haben sich seit Jahren dieses Gelände ausgewählt; in Übungszeiten ist der Weg gesperrt. Man geht dann rechts am Platz vorbei durch den Wald.
Bildertanz-Quelle: Charlotte Hartstein-Weidlich

Freitag, 2. Juli 2010

1960er: Bausteine für das Hallenbad


Beschreibung: Dieses bedruckte Tuch wurde von Pfullinger Schülern, Mitgliedern
des VfL Pfullingen und anderen Einwohnern auf der Brust getragen.
Mit vier Bändern wurde es auf dem Rücken verknüpft.
Mit der Sammelbüchse in der Hand wurden dann "Bausteine" des Fördervereins
Kleinschwimmhalle in den 1960ern verkauft.
Motor der Aktion war Theo Götz.
Umhang ist im Original noch vorhanden.
Bildertanz-Quelle: Helmut Mühleisen

Donnerstag, 1. Juli 2010

1914: Als der Stadtbach eingedolt wurde....


... und Pfullingen kanalisiert wurde, damit Platz für die Straßenbahn war.
Bildertanz-Quelle: Alfred Betz (Dokumentation)